Ich versichere, dass ich bei künftigen Angriffe wieder das BKA involviere. Es hatte schon seinen Sinn, dass bei einem Aufruf von Rotglut.org ein paar Stunden lang die Webseite des BKA sichtbar wurde.
Zudem wurden Rechner beschlagnahmt, an einem hessischen Hochschulnetz gab es Störungen, die durch die Ermittlungen und Beschlagnahmungen begründet sind. Für die unschuldig betroffenen: Sorry, musste sein. Ich verspreche: Die Hintermänner werden so verzweifelt sein, wie es Andreas Neuber erst kürzlich in einem Fax an das LG Kassel behauptete.
Für Andreas Neuber, der neuerdings wohl als "Starlight" unterwegs ist:
Wie, bitteschön, wollen Sie denn der Staatsanwaltschaft Kassel gegenüber behaupten, dass und wie ich ausgerechnet zu Ihnen umgeleitet hätte? Ich schätze, Sie haben ein Problem mehr.
Ich bin also - wie die Staatsanwaltschaft Kassel auch - auf Ihre Ausführungen gespannt. Und noch etwas, Herr Neuber: Ihre vorher in Ihrem Drecksblog veröffentlichten Äußerungen und noch
eine andere kleine Geschichte lassen darauf schließen, dass Sie von dem Angriff schon vorher wussten.
Es kann sein, dass die Nameserver noch ein paar Stunden lang "husten". Es waren übrigens zwei verschiedene Arten der Attackierung.
Eine war genau so dämlich wie die hier genannte aus dem Jahr 2004. Und mit allem Verlaub auch genau so dämlich wie die,
anlässlich meines Berichtes über Gravenreuths Verurteilung durch das AG Berlin.
Hinter den Hintermännern der anderen ist jetzt wohl das BKA her. Organisierte Kriminalität. Darüber schreibe ich doch die ganze Zeit.
Ach so: Es wird Diskussionen geben, ob Rotglut.org nun erreichbar sei oder nicht. Tip: Browser mal beenden (Alle Fenster, beim Konqueror und Explorer auch die mit Dateisystemen), neu starten - die "Dinger" speichern IP-Adressen.
Jörg Reinholz