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Na, meine Herren Andreas Neuber und Alexander J. Kleinjung?
[Update]
2008-11-07, Quelle: Eigenbericht (fastix a.k.a Jörg Reinholz) |
Glauben Sie beide,
im Angesicht dieser, Ihnen leicht zuzuordnenden, kriminellen Schweinerei, wirklich allen Ernstes, dass Sie am 21.11.2008 um 13:30 Uhr den Hauch einer Chance haben?
Wäre ich Richter, ich würde Sie beide aus dem Gerichtssaal werfen lassen. Und zwar "
Achtkantig"! Sie dürfen -beide- ruhig etwas Angst vor diesem Tag haben. Andere Richter sind übrigens bei unwahren Aussagen,
wie Sie beide sie vielfach gegenüber Gerichten tätigten,
ziemlich schnell ungehalten ...
Hinsichtlich des enormen Ausmaßes der Verlogenheit des Antragstellers Alexander J. Kleinjung und des "Antragstellervertreters" Andreas Neuber,
aber auch des Stalkings und der
Verleumdungen und Hasstiraden, welche ich in der Verhandlung am 21.11.2008 um 13.30 beim LG Kassel den Richtern (nicht nur) anhand der Schriftsätze aus etlichen Verfahren aufzeigen werde, kann nur noch bleiben, dass der Antrag in der Sache 9 O 1935/06 abgewiesen wird. Zu offensichtlich handelt es sich um Schikane, also einen Missbrauch des Gerichtes und des Rechtsstaates - als dessen Feind ausgerechnet der sehr oft Gerichte belügende Antragstellervertreter
Andreas Neuber mich mehrfach zu verleumden suchte.
Auch als Freund eines Kinderfickers wollte mich der Gangster, der nur formell "Rechtsanwalt", ist hinstellen.
Also vertritt am 21.11.2008 um 13:30 ein erwiesener Lügner, Stalker und Verleumder namens Andreas Neuber einen "Mandant" und Mitarbeiter namens Alexander J. Kleinjung (Frankfurt am Main), der ebenfalls dreist -und gemeinschaftlich mit Andreas Neuber (Krefeld) Gerichte belogen hat und außerdem noch mit Günter Freiherr von Gravenreuth auffallend eng zusammenarbeitet, der mich sogar in krimineller Schädigungsabsicht in den Knast (und auch sonst viel) log.
Ergo: Zwei erweislich vielfach und gemeinschaftlich kriminell Handelnde stehen gegen mich, das eigene Opfer ihrer vielfachen kriminellen Verleumdungen, des eigenen kriminellen Stalkings, der eigenen kriminellen Bedrohung, des eigenen kriminellen Lügens - was bilden sich dieser verachtenswert handelnde Antragsteller und dieser verachtenswert handelnde Antragstellervertreter eigentlich ein? Was, außer die Absicht eines ungeheuerlichen Missbrauches des Gerichtes und der Rechtsordnung, treibt diese beiden Ganoven dazu, vor den Richter zu treten und zu klagen? - Diese Frage werde ich dem Gericht stellen und ins Protokoll aufnehmen lassen.Ich veröffentliche dann das Protokoll. Aber das wissen Sie, meine Herren Andreas Neuber und Alexander J. Kleinjung, schon. Einzige Chance:
Es gibt kein Protokoll.
Das stimmt mit meinem gestrigen Rat überein.
Ich glaube, Andreas Neuber und Alexander J. Kleinjung kann ich genau jenen "
gespaltenen Realitätsbezug" nachsagen, den Andreas Neuber mir grundlos anzuhängen suchte. Nur wenige Worte von der Lüge entfernt, dass Alexander J. Kleinjung mit seinem Untermandat und mit Wissen der Anwaltskammer Frankfurt jährlich in einer Vielzahl von Fällen Dritte vor Amtsgerichten vertrete. Und da ging es "nur" um Geld... ein "niedriges" Motiv.
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